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	Kommentare zu: Wie Fotos Schwangerschaftsabbrüche tabuisieren	</title>
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	<description>Gegen medialen Sexismus</description>
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		Von: call center solutions		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[call center solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 04:24:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Thank you for sharing a ice Blog, valuable topic.

Thanks &#038; Regards,
From &lt;a href=&quot;https://www.deepijatel.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Call Center Software&lt;/a&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thank you for sharing a ice Blog, valuable topic.</p>
<p>Thanks &amp; Regards,<br />
From <a href="https://www.deepijatel.com/" rel="nofollow">Call Center Software</a>.</p>
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		<title>
		Von: Tine		</title>
		<link>https://genderequalitymedia.org/wegmit219a/#comment-48</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 21:09:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr berechtigtes Thema, es ist ein Unding, wie das Thema Schwangerschaftsabbruch illustriert wird - in Deutschland. Ich bin im medizinischen Bereich tätig und viel in Mittel- und Westeuropa unterwegs. Da ich mich viel für die reproduktive Selbstbestimmung engagiere, ist mir das schon vor Jahren aufgefallen, dass gerade in Deutschland es wohl ein spezielles Tabu ist.
Abschreckender sind die USA, wo man aber eingestehen muss, dass dort Spätabtreibungen natürlich ein anderes Thema sind. Länder wie Tschechien mit einer traditionell liberalen Praxis überraschen, dass sie das Thema meist mit einer nachdenklichen/traurigen Frau illustrieren. Die Situation in Deutschland wurde im  Beitrag ja schon beschrieben.
Speziell und am ehrlichsten denke ist, ist der Umgang in der Schweiz. Wenn man sich Artikel zum Thema sucht, tauchen vor allem zwei Bilderstrecken auf. Eine ältere, welche die Vorbereitung des Eingriffs an einer Patientin zeigt, eine neuere (verwendet im besonders während der Diskussion um die Finanzierungsinitiative), bei der man regelrecht in Slow Motion die einzelnen Bilder der unterschiedlichen Medien zusammenfügen kann. Immer die gleiche Quelle, der Fotograf hat in einer Praxis zwei oder drei Frauen bei einem Abbruch begleitet. Natürlich werden Details des Eingriffs nicht gezeigt, ist ja auch logisch, weil da primäre Geschlechtsmerkmale der Patientin zu sehen wären - aber da, wiederum in der schweiz, gibt es einen über 10 Jahren alten Beitrag einer Gesundheitssendung, Abtreibung live. Warum ist der Umgang in der Schweiz so anders? Ich kann die Gründe nicht nachvollziehen. Warum kann man in Deutschland nicht ebenso das sachlich illustrieren?

Übrigens, was Frau Händel sagt, da sollte man auch aufpassen. Es kursiert ja wieder von Seiten von Pro Choice eine (österreichische?) Aufnahme eines sehr frühen Abbruchs. Die ist wiederum auch nicht ehrlich, da in Deutschland Abbrüche eher später gemacht werden. Es ist ein Embryo, es ist ein Fötus. Und da sollte man weder Horrrobilder von Spätabbrüchen zeigen noch extrem seltene Abbrüche in der 5. Woche. Sondern eben das, was es ist. Weder dramatisieren, noch verharmlosen. Und aufgrund der Fakten kann sich jedeR eine Meinung bilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr berechtigtes Thema, es ist ein Unding, wie das Thema Schwangerschaftsabbruch illustriert wird &#8211; in Deutschland. Ich bin im medizinischen Bereich tätig und viel in Mittel- und Westeuropa unterwegs. Da ich mich viel für die reproduktive Selbstbestimmung engagiere, ist mir das schon vor Jahren aufgefallen, dass gerade in Deutschland es wohl ein spezielles Tabu ist.<br />
Abschreckender sind die USA, wo man aber eingestehen muss, dass dort Spätabtreibungen natürlich ein anderes Thema sind. Länder wie Tschechien mit einer traditionell liberalen Praxis überraschen, dass sie das Thema meist mit einer nachdenklichen/traurigen Frau illustrieren. Die Situation in Deutschland wurde im  Beitrag ja schon beschrieben.<br />
Speziell und am ehrlichsten denke ist, ist der Umgang in der Schweiz. Wenn man sich Artikel zum Thema sucht, tauchen vor allem zwei Bilderstrecken auf. Eine ältere, welche die Vorbereitung des Eingriffs an einer Patientin zeigt, eine neuere (verwendet im besonders während der Diskussion um die Finanzierungsinitiative), bei der man regelrecht in Slow Motion die einzelnen Bilder der unterschiedlichen Medien zusammenfügen kann. Immer die gleiche Quelle, der Fotograf hat in einer Praxis zwei oder drei Frauen bei einem Abbruch begleitet. Natürlich werden Details des Eingriffs nicht gezeigt, ist ja auch logisch, weil da primäre Geschlechtsmerkmale der Patientin zu sehen wären &#8211; aber da, wiederum in der schweiz, gibt es einen über 10 Jahren alten Beitrag einer Gesundheitssendung, Abtreibung live. Warum ist der Umgang in der Schweiz so anders? Ich kann die Gründe nicht nachvollziehen. Warum kann man in Deutschland nicht ebenso das sachlich illustrieren?</p>
<p>Übrigens, was Frau Händel sagt, da sollte man auch aufpassen. Es kursiert ja wieder von Seiten von Pro Choice eine (österreichische?) Aufnahme eines sehr frühen Abbruchs. Die ist wiederum auch nicht ehrlich, da in Deutschland Abbrüche eher später gemacht werden. Es ist ein Embryo, es ist ein Fötus. Und da sollte man weder Horrrobilder von Spätabbrüchen zeigen noch extrem seltene Abbrüche in der 5. Woche. Sondern eben das, was es ist. Weder dramatisieren, noch verharmlosen. Und aufgrund der Fakten kann sich jedeR eine Meinung bilden.</p>
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